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Zum Ende der Seite springen Presseschau 25.09.2009
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Hunt nimmt Fahrt auf


„Dieses Erfolgserlebnis habe ich gebraucht“ / Lob von Allofs und Schaaf


Aaron Hunt ist nicht gerade der Typ, der sein Glück laut herausschreit und dabei ein Tänzchen aufführt. Und so blieb der Bremer Mittelfeldspieler auch am Mittwochabend nach seiner starken Leistung gegen St. Pauli der ruhige, introvertierte Aaron Hunt, der er in den vergangenen Wochen war.

Besonnen und sachlich analysierte der 23-Jährige den Einzug ins DFB-Pokal-Achtelfinale, wobei er freilich die Freude über seinen ersten Pflichtspieltreffer in dieser Saison nicht verbarg: „Es wurde langsam Zeit, dass ich ein Tor schieße. Dieses Erfolgserlebnis habe ich gebraucht, und es wird mir noch mehr Selbstvertrauen geben.“

Aber nicht nur wegen seines Führungstreffers zum 1:0 in der 28. Minute gehörte der Offensivmann zu den besten Bremern an diesem Abend. Hunt war sehr präsent, viel unterwegs und suchte immer wieder den Weg nach vorn. „Ich bin gut drauf. Je mehr ich spiele, desto besser komme ich in Form und in Fahrt“, erklärte er.

Die Qualitäten Hunts sind hinreichend bekannt, nur hatte er die bislang zu selten konstant und in vollem Umfang ausgeschöpft. Zudem hatten ihn chronische Kniebeschwerden in den vergangenen Jahren immer wieder zurückgeworfen. „Er hat diesmal die Vorbereitung komplett mitgemacht und keine Wehwehchen. Wenn er so am Ball bleiben kann, wird er eine sehr gute Saison spielen“, prophezeit Werder-Sportchef Klaus Allofs.

Hunt hat seine Leistungen in dieser Saison immer mehr stabilisiert und ist auf dem besten Weg, den Makel vom ewigen Talent, das den Durchbruch nicht schafft, abzulegen. „Wir wissen, was Aaron kann, er hat das gleiche Repertoire wie Mesut Özil“, stellte Allofs fest, „und er hat jetzt verinnerlicht, was wir von ihm verlangen.“

Vor allem die Körpersprache sei nun eine ganz andere, hat Allofs erkannt, „und er erobert die Bälle, spielt sehr konzentriert und hält einfach mal drauf“.

Auch Thomas Schaaf lobte den 23-Jährigen. „Aaron hat eine sehr gute Partie abgeliefert. Er war sehr aktiv, hat ein Tor geschossen und hatte viele Ballkontakte. Das ist das, was wir von ihm sehen wollen“, erklärte der Bremer Trainer: „Wir sind überzeugt, dass er sich sogar noch weiterentwickeln kann.“ Lob, das Hunt einerseits gut tut und ihn andererseits im Poker um eine Verlängerung seines im kommenden Jahr auslaufenden Vertrages in eine bessere Position bringt. Werder hatte bereits angekündigt, weiter mit Hunt zusammenarbeiten zu wollen, der Spieler aber zögert noch. „Was meine Zukunft betrifft, warte ich jetzt ab. Ich will mich nun erstmal auf mein Spiel konzentrieren“, sagte Hunt.

Drei Partien in Folge hat Aaron Hunt zuletzt den verletzten Mesut Özil auf der Spielmacherposition vertreten. Morgen im Heimspiel gegen Mainz 05 will der Nationalspieler sein Comeback feiern. Muss Aaron Hunt nun wieder auf die Bank? Schwer vorzustellen nach seinen guten Leistungen. Und auch Hunt glaubt fest an einen Einsatz gegen die Mainzer. „Ich denke, ich habe gut gespielt. Und ich habe schon oft bewiesen, dass ich auf einer anderen Position im Mittelfeld gut mit Mesut zusammenspielen kann“, meinte der 23-Jährige. Auch Allofs sieht in dieser Konstellation kein Problem: „Dann werden wir so spielen, dass sie sich nicht über den Haufen laufen . . .“


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25.09.2009 10:44 Johannes80 ist offline E-Mail an Johannes80 senden Beiträge von Johannes80 suchen Nehmen Sie Johannes80 in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Johannes80 in Ihre Kontaktliste ein MSN Passport-Profil von Johannes80 anzeigen
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Allofs hätte es mal gern etwas langweiliger . . . Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Von Nervenkitzel hat Klaus Allofs genug. „Mir ist auch mal ein langweiliges 0:0 recht“, sagte der Werder-Sportchef nach dem zum Schluss glücklich erkämpften 2:1 (1:0) im DFB-Pokal gegen den FC St. Pauli.

Über weite Strecken hatten die Bremer das Spiel nach der 1:0-Führung von Aaron Hunt (28.) beherrscht und den Gegner im Sack gehabt, allerdings wieder einmal vergessen, diesen rechtzeitig zuzuschnüren. Vergebene Chancen vorn, Nachlässigkeiten hinten – und schon war’s passiert. „Wir haben dem Gegner zu viel Raum gegeben“, sagte Abwehrspieler Naldo. Und Torwart Tim Wiese meckerte: „Wir haben nach dem Wechsel wohl gedacht, es geht so weiter wie in der ersten Halbzeit. Da haben wir uns getäuscht.“

Der starke Charles Takyi glich zum 1:1 (75.) aus, und Werder musste sich in der Schlussphase gewaltig strecken, um durch Naldo noch den Siegtreffer zu schießen (82.).

„Eine Stunde lang habe ich gedacht, es könnte nichts passieren. Dann haben wir wieder Dinge gemacht, die wir einfach nicht machen dürfen“, monierte Allofs und zog eine Parallele zum Europa-League-Spiel vor einer Woche in Funchal, als Werder eine 2:0-Führung aus der Hand gegeben hatte und erst durch eine Einzelaktion von Claudio Pizarro zum 3:2-Erfolg kam. „Es ist unnötig, dass wir uns immer wieder in solche Situationen bringen“, brummte der Werder-Sportchef, „das geht nicht immer gut.“

Angesichts der hohen Belastung durch die vielen Spiele müsse sein Team lernen, die Siege ökonomischer einzufahren. „Aber anscheinend laufen unsere Spieler gerne. Denn nach dem 1:1 mussten sie noch mehr laufen, um zu gewinnen.“ Auch Trainer Thomas Schaaf hätte es sich „gern etwas ruhiger gewünscht“.

Positiv war wie schon in Funchal, dass die Mannschaft nach dem Ausgleich wieder in die Spur gefunden hat. „Wir haben uns noch einmal zusammengerauft und letztendlich auch den verdienten Siegtreffer erzielt“, befand Kapitän Torsten Frings. Und angesichts der Tatsache, dass in der zweiten Runde gleich acht Bundesligisten rausgeflogen sind, zeigte sich dann auch Allofs wieder versöhnlich: „Wir kriegen es eben gut hin, in entscheidenden Spielen da zu sein. Das ist auch ein Zeichen von Qualität.“


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In den Sturm kommt wieder Bewegung Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Experiment geglückt: Mit Moreno und Rosenberg hat Trainer Schaaf zwei Alternativen mehr


Es war eine mutige Entscheidung von Thomas Schaaf, im Pokalspiel gegen St. Pauli den Testlauf mit den Stürmern Markus Rosenberg und Marcelo Moreno zu starten. Immerhin ging es um den Einzug ins Achtelfinale. Und diese wichtige Partie mit zwei Spielern zu beginnen, die noch längst nicht voll im Saft stehen, war ein Spiel mit dem Feuer.

Da es am Ende gerade noch gutging, beschäftigte sich der Coach auch nicht mit dem Was-Wäre-Wenn, sondern nur mit dem Sinn und Zweck seiner Maßnahme. „Wir wollten erstmal schauen, für welche Qualität sie schon stehen. Sie haben einen Wettkampf gehabt, der sie nach vorn bringen wird“, erklärte der Coach. Sein Fazit: „Es war okay, bei beiden ist aber auch noch viel Luft nach oben.“

Immerhin ist Schaaf nun um die Erkenntnis reicher, dass er wieder mehr Möglichkeiten im Angriff hat. Denn sowohl Rosenberg als auch Moreno boten den Umständen entsprechend eine ordentliche Leistung.

„Ich brauchte dieses Spiel. Ich habe mich physisch sehr gut gefühlt“, meinte Rosenberg, der fast vier Monate gefehlt hatte. Doch ganz zufrieden war er dann auch nicht: „Ich habe viele Chancen gehabt und hätte ein Tor machen müssen.“ Der 26-Jährige traf nur den Pfosten.

Einen positiven Eindruck hinterließ auch Marcelo Moreno. „Das war in Ordnung. Wir konnten ja keine Wunderdinge erwarten“, meinte Sportdirektor Klaus Allofs und ergänzte: „Der Zug zum Tor und die Abstimmung müssen noch besser werden.“

Wichtig sei aber die Erkenntnis, „dass Rosi und Marcelo gezeigt haben, dass wir auf sie bauen können“, fand Claudio Pizarro: „Wir brauchen sie in den nächsten schweren Wochen.“ Der Stürmer saß gegen St. Pauli zunächst nur auf der Bank. „Ich hatte ein bisschen Grippe in den letzten Tagen. Deswegen war es ganz gut, dass ich draußen sein durfte“, erklärte Pizarro.

Auch Marko Marin, zuletzt Sturmpartner des Peruaners, war nicht in der Startelf. „Das war absolut okay. Der Trainer hat mit mir gesprochen. Ich sollte mal eine Pause bekommen“, sagte der 20-Jährige. Marin freute sich indes über das gelungene Experiment mit Rosenberg und Moreno in der Bremer Startformation. „Wir haben alle drei Tage ein Spiel. Da brauche wir viele Stürmer“, meinte der Ex-Gladbacher. Und das nicht ganz ohne Eigennutz. „Ich hoffe, dass ich dann bald wieder im Mittelfeld spielen kann“, schmunzelte Marin, der sich bekanntlich hinter den Spitzen wohler fühlt als in vorderster Front.


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Verwirrung um Perthel Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Im deutschen Kader für die heute beginnende U 20-WM in Ägypten taucht auch der Name Timo Perthel auf. Doch der Werder-Profi ist verletzt und steht in Bremen auch nicht auf Abruf bereit, wie es der DFB verkündet.

„Timo hat Mittelfußprobleme und wird mindestens noch zwei Wochen nicht mit der Mannschaft trainieren können. Daher macht es keinen Sinn, dass er nachreist“, sagt Werders U 23-Coach Thomas Wolter.

Zwei andere Bremer sind dagegen in Afrika dabei: Keeper Sebastian Mielitz und Stürmer Tobias Kempe. Philipp Bargfrede hatte vom Bundesligisten keine Freigabe bekommen. Und auch bei Mielitz droht dem DFB Ungemach. Sollten sich Tim Wiese oder Christian Vander verletzten, würde Mielitz wohl zurückbeordert. Denn in der Europa League (nächstes Spiel am Donnerstag gegen Bilbao) ist nur der 20-Jährige als weiterer Torwart gemeldet.


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25.09.2009 10:46 Johannes80 ist offline E-Mail an Johannes80 senden Beiträge von Johannes80 suchen Nehmen Sie Johannes80 in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Johannes80 in Ihre Kontaktliste ein MSN Passport-Profil von Johannes80 anzeigen
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Özil auf dem Platz Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

„Ich hatte keine Schmerzen im Training“


Mesut Özil steht vor seinem Comeback. Gestern Morgen nahm der Bremer Mittelfeldspieler das Training wieder auf und sieht einem Einsatz morgen im Bundesliga-Heimspiel gegen Mainz 05 positiv entgegen.

„Es ist besser geworden. Ich hatte im Training keine Schmerzen mehr“, freute sich der 20-Jährige. Heute will sich Özil im Abschlusstraining einem weiteren Belastungstest unterziehen. „Es könnte mit Samstag klappen“, sagte der Nationalspieler.

Özil, der zuletzt wegen Knieproblemen drei Spiele aussetzen musste, hatte sich in den vergangenen sechs Tagen in Donaustauf bei Nationalmannschafts-Physiotherapeut Klaus Eder behandeln lassen. „Das war sehr gut und hat mir viel gebracht“, erklärte der Bremer Spielmacher. Auch Trainer Thomas Schaaf ist zuversichtlich, dass Özil gegen die Mainzer auflaufen kann: „Seine Verletzung ist abhängig von der Belastung. Im Moment ist das gut. Ich hoffe, es bleibt so.“


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25.09.2009 10:47 Johannes80 ist offline E-Mail an Johannes80 senden Beiträge von Johannes80 suchen Nehmen Sie Johannes80 in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Johannes80 in Ihre Kontaktliste ein MSN Passport-Profil von Johannes80 anzeigen
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Naldo trifft erneut Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

„Das Zeug zu einem Weltklasse-Verteidiger“


Wieder einmal stand Naldo im Stile eines Torjägers zur richtigen Zeit am richtigen Ort und drückte den Ball über die Linie. Mit seinem späten Treffer in der 82. Minute schoss der Bremer Innenverteidiger Werder zum 2:1-Sieg über den FC St. Pauli und damit ins Achtelfinale des DFB-Pokals. Es war bereits das sechste Tor im neunten Pflichtspiel der Saison. „Ich freue mich riesig, dass ich wieder getroffen habe. Noch mehr aber freue ich mich, dass ich der Mannschaft helfen konnte“, strahlte der 27-Jährige.

Klaus Allofs ist froh, neben einem zurzeit bärenstarken auch noch einen so treffsicheren Defensivmann in seinen Reihen zu haben. „Naldo war ja schon immer mit Kopfbällen und Freistößen gefährlich. Jetzt hat er noch einen besonderen Torriecher entwickelt. Das macht ihn noch wertvoller“, lobte der Werder-Sportchef den Brasilianer und behauptete: „Er hat das Zeug zu einem Weltklasse-Verteidiger.“


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25.09.2009 10:48 Johannes80 ist offline E-Mail an Johannes80 senden Beiträge von Johannes80 suchen Nehmen Sie Johannes80 in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Johannes80 in Ihre Kontaktliste ein MSN Passport-Profil von Johannes80 anzeigen
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Bei Almeida wird’s besser Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Nachdem Markus Rosenberg sein Comeback feierte, gibt’s nun auch von einem weiteren verletzten Werder-Stürmer gute Nachrichten. Hugo Almeida darf Anfang nächster Woche zumindest schon wieder intensives Lauftraining absolvieren, teilte Coach Thomas Schaaf gestern mit. Almeida hatte sich einer Blinddarmoperation unterziehen müssen.


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Jensen braucht noch Geduld Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Seit einer knappen Woche ist Daniel Jensen wieder im Mannschaftstraining, doch bis zu seinem ersten Spiel nach mehrmonatiger Verletzungspause muss sich der Däne noch etwas gedulden.

„Kurzfristig kommt noch kein Einsatz in Frage“, erklärte gestern Werder-Trainer Thomas Schaaf: „Daniel muss noch intensiver im Training sein, um für eine Berufung in den Kader ein Thema zu werden.“ Jensen war Anfang April an der Achillessehne operiert worden.



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Ein DFB-Pokalabend mit Revolverheld-Sänger Johannes Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Seine Haare und seinen Bart hat er sich wachsen lassen. Er genießt die Anonymität, die ihm sein neuer Look verschafft, denn gegenüber seinem Porträt bei „revolverheld.de“ ist er kaum wiederzuerkennen. Ganz lässig sitzt Johannes Strate in der Viertel-Kneipe Litfass und klönt beim Bier mit seinen alten Bekannten vor dem Werder-DFB-Pokalspiel gegen den FC St. Pauli. Wie ein ganz normaler Werder-Fan.

Nicht ständig auf seine Identität als Sänger der Rockband Revolverheld angesprochen zu werden, ist für Johannes Strate in seiner alten Heimat auch ein bisschen Luxus. Seit der ersten Single „Generation Rock“ im Juni 2005 ist der Revolverheld-Ruhm stetig gestiegen und mit ihm auch die Autogramm-Nachfragen bei dem 29-jährigen Sänger. Mit seinem neuen, markanteren Aussehen hat sich das geändert. Bei seiner Stippvisite in der Heimat genießt Johannes, der vor seiner Revolverheld-Karriere in einem Appartement wenige Meter vom Litfass entfernt gelebt hat, diese neue Unbeschwertheit.

Das iPhone in seiner Hand vibriert. Die per SMS zugesandte Aufstellung signalisiert: Moreno und Rosenberg spielen von Beginn an im Sturm. Pizarro und Marin sitzen auf der Bank und das, obwohl auch Spielmacher Özil fehlt. Johannes´ Stirn legt sich in Falten: „Das überrascht mich schon, aber Schaaf wird schon wissen, was er macht.“ Mit dem obligatorischen Stadion-Bier in der Hand macht sich der Bremer Musiker mit seinen Kompagnons gen Weserstadion auf. Wie zu alten Studentenzeiten. Geändert hat sich lediglich das Umfeld. Während die Kumpels sich das Spiel auf normalen Sitzplätzen angucken, hat der gebürtige Worpsweder Karten für uns beide für den VIP-Bereich von Werder bekommen.

An dem auf „Revolverheld“ reservierten Tisch trifft Johannes auf den Finanzvorstand von St. Pauli, Marcus Schulz. „Seit dem letzten Pokalspiel (gemeint ist die Schneeschlacht aus dem Januar 2006) hat sich das Verhältnis zwischen den Offiziellen der beiden verändert. Vorher hatten wir ein wirklich gutes Verhältnis und waren Freundschaftsvereine, aber seitdem ist das abgerissen“, sagt Schulz und fährt fort: „Angeblich spielt Martin Harnik auch wegen dieses Pokalspiels heute nicht bei uns, sondern bei Fortuna Düsseldorf.“ Der Werderaner, der Anfang dieser Saison zum rheinischen Zweitligisten ausgeliehen wurde, soll sich vorher angeblich bereits mit den Hamburgern über einen Wechsel einig gewesen sein. Der Transfer sei dann jedoch wegen der St. Pauli-Antipathie von Thomas Schaaf am Veto des Werder-Trainers gescheitert. Johannes lacht und kommentiert: „Aber das könnte auch eine St. Pauli-Legende sein.“ Schulz widerspricht: „Nein, nein, Schaaf war nach dem Spiel wirklich sauer. Diese Partie heute ist echt brisant. Auch, wenn wir eigentlich keine Chance haben, bin ich gespannt, wie das hier ausgeht.“

Mut zusprechen

Johannes auch. Der Bremer spricht dem Hamburger Mut zu: „Abwarten. Der Pokal hat seine eigenen Gesetze. Was heute allerdings wirklich für uns spricht ist: Es liegt kein Schnee.“ Die beiden lachen, ordern bei der Kellnerin schon mal ein Bier für die Halbzeit und gehen auf ihre VIP-Plätze. Nach einer Viertelstunde ärgert sich Johannes, dass die Angreifer Marin und Pizarro nicht von Beginn an spielen: „Im Sturm läuft bei uns gar nichts zusammen.“ Der Bolivianer Moreno hat nicht gerade seinen besten Tag und verliert ein ums andere Mal den Ball.

Zum betrüblich stimmenden Spiel passt die Stimmung unter den 31.824 Zuschauern im Weserstadion. Die rund 9000 mitgereisten Paulianer haben die Stimmhoheit. Auch weil die Westkurve an den Spielfeldrand verlagert wurde und ihre „St. Pauli“-Sprechchöre damit mächtiger hallen als die „Werder“-Sprechchöre der grün-weißen Ostkurven-Stehplatz-Fans.

In der 38. Minute wird Johannes von seinen Qualen durch Aaron Hunt erlöst, der nach Vorlage von Naldo das 1:0 schießt. Der gebürtige Worpsweder springt auf, klatscht, schreit den Namen des Schützen in die Bremer Nachtluft und jubelt: „Völlig zurecht. Werder macht die ganze Zeit das Spiel. Das war überfällig.“ Das Halbzeit-Fazit fällt trotzdem ernüchternd aus: „Das, was Pauli da bietet, das ist nicht besonders stark.“

In der zweiten Halbzeit braucht der Revolverheld-Sänger eine Abwechslung und wechselt von den Anzugträgern auf der VIP-Tribüne zu den Kuttenfans und Ultras auf der Osttribüne. Hier fühlt Johannes sich wohl. Vor dem Champions League-Sieg über Real Madrid vor zwei Jahren stand der Revolverheld-Leader noch selbst vor dieser Kurve und hat eine Rockversion von „Lebenslang Grün-Weiß“ gesungen. Mit einem Funkeln in seinen braunen Augen sagt er: „Klar ist damals für mich nach fast 20 Jahren ein Traum in Erfüllung gegangen.“

Raunen im Block

Als Rosenberg in der 56. Minute freistehend vor Pauli-Keeper Hain auftaucht und das Kunststück vollbringt, den Ball an den Pfosten zu schießen, geht ein Raunen durch den Block. Johannes winkt ab: „So ein Chancentod. Wann kommt denn endlich Pizarro?“ Rund 20 Minuten später rächt sich, dass Schaaf den peruanischen Knipser erst eine halbe Stunde vor Schluss für Moreno einwechselt. Per Fallrückzieher trifft Pauli-Stürmer Ebbers den Pfosten und Takyi staubt zum 1:1 ab. Johannes flucht: „Bescheuert. Das kann man sich alles sparen. Dass man sich immer wieder so einen Druck macht, das ist so unnötig.“ Als wenige Minuten später Marin eingewechselt wird, hält auch wieder die Spielkultur Einzug in das Bremer Spiel. Folgerichtig köpft Naldo acht Minuten später das 2:1. Johannes grölt: „Werder Bremen: „ZWEI“, St. Pauli: „NULL“!“ Die Welt des prominenten Werder-Fans ist wieder in Ordnung.

Als nach Abpfiff die Werder-Hymne ertönt und es grün-weißen Konfetti regnet, klatscht Johannes und resümiert: „Völlig verdient gewonnen, viel mehr Torchancen, viel mehr Ballbesitz…Ein Schritt mehr auf dem Weg zur Titelverteidigung. Es läuft!“ Nach einem versöhnlichen Umtrunk mit Pauli-Finanzvorstand Schulz, der sich mit: „Tschüß. Ihr wart mein Lichtblick des Abends“ verabschiedet, zieht Johannes mit seinen Kumpels in den BluesClub „Meisenfrei“ weiter.

Auf dem Weg dorthin blickt der Revolverheld schon wieder auf einen anderen Titel, der seinem Verein im letzten Jahr verwehrt geblieben ist: Das Uefa-Cup-Finale, das im Mai 2010 in seiner jetzigen Hamburger Heimat stattfindet: „Wenn Werder da wieder gegen den HSV gewinnen würde, das wäre das Größte!“

Natürlich denkt er dabei auch an die Demütigung für seine vier Bandkollegen. Was es für die Hamburger wohl bedeuten muss, Werder in der eigenen Stadt für den UEFA-Cup-Sieg zu beglückwünschen, würde selbst die Demütigung aus den legendären vier Derbys der vergangenen Saison toppen. In Anlehnung an die DFB-Pokal- und Uefa-Cup-Halbfinalsiege über den HSV sagt der begeisterte Werderaner schmunzelnd: „Aber an sowas hat man sich in Hamburg ja inzwischen gewöhnt.“


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Naldo in die Selecao berufen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Brasiliens Nationatrainer Carlos Dunga hat Werders Abwehr-Chef Naldo wieder in die Nationalmannschaft berufen. Dunga nominierte Naldo für die WM-Qualifikationsspiele gegen Bolivien (10. Oktober) und Venezuela (14. Oktober). Bislang kann der Abwehrspieler auf vier Einsätze in der Selecao zurückblicken. Zuletzt war Naldo bei einem Freundschaftsspiel der Brasilianer gegen Algerien im Jahr 2007 im Einsatz.

In den Qualifikationsspielen geht es für die Brasilianer nur noch um die "goldene Ananas". Sie sind bereits für die WM in Südafrika im kommenden Jahr qualifiziert. Naldo wird's egal sein.

Nach den guten Leistungen in den vergangenen Wochen wurde offenbar auch wieder Carlos Dunga auf Naldo aufmerksam. In der Bundesliga kommt der Brasilianer bei vier Einsätzen auf zwei Tore. Im Pokal erzielte er gegen St. Pauli kurz vor Schluss den entscheidenden Treffer zum 2:1.


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